Auf Auffangwannen werden in der Regel Gefahrstoffe und Flüssigkeiten gelagert, bei denen das Risiko besteht, dass sie austreten und die Umwelt oder Menschen gefährden könnten. Die Art der in Auffangwannen gelagerten Substanzen hängt von den spezifischen Anforderungen des Betriebs und den örtlichen Vorschriften ab. Hier sind einige Beispiele für Substanzen, die in Auffangwannen gelagert werden könnten:
- Chemikalien:
Säuren und Basen
Lösungsmittel
Öle und Fette
Reinigungsmittel
Pestizide - Kraftstoffe und Schmierstoffe:
Benzin
Diesel
Hydraulikflüssigkeiten
Schmieröle - Gefährliche Flüssigkeiten:
Toxische Substanzen
Chemikalien mit hohem Gefahrenpotential
Flüssigkeiten, die als umweltgefährdend eingestuft sind - Industrielle Abfälle:
Rückstände aus Produktionsprozessen
Chemische Abfälle - Wassergefährdende Stoffe:
Substanzen, die die Gewässerqualität beeinträchtigen könnten
Es ist wichtig zu beachten, dass die Auswahl der in Auffangwannen gelagerten Substanzen von den örtlichen Gesetzen und Vorschriften abhängt. In vielen Ländern gibt es spezifische Regelungen für die Lagerung und Handhabung von Gefahrstoffen, die Unternehmen befolgen müssen. Diese Vorschriften können auch spezifische Anforderungen an Auffangwannen festlegen, einschließlich Materialien, Kapazität und Ausstattung.
Bevor Substanzen in Auffangwannen gelagert werden, sollten Unternehmen die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Materialien überprüfen, um Informationen über deren Gefährlichkeit und empfohlene Lagerbedingungen zu erhalten. Dies hilft dabei, sicherzustellen, dass die Auffangwannen den notwendigen Anforderungen entsprechen und effektiv dazu beitragen, potenzielle Gefahren zu minimieren.